Hilft nix

Eben in der Gallerie einkaufen gewesen. Ich brauchte ein paar Schnürsenkel. Kein Problem. Rein, Artikel gefunden und an die Kasse, sozusagen Ninjamäßig vorgegangen.

Der Dialog an der Kasse (V: Verkäuferin, K: Kunde (also ich)):

V: Das macht zwei Euro
K: <Fünf Euro Schein rüberreich>;
V: Haben sie evtl. einen Euro klein?
K: <Nachschau> Nein, aber ich hab zwei Euro klein
V: Das nützt mir auch nix
V: <reicht Kleingeld zurück>
V+K: Danke und Tschüß

Na, wenn das nix nützt, nützt dann überhaupt noch was? Bevor jemand fragt, warum ich nicht gleich die zwei Euro gegeben hab: Ich dachte, ich wäre mein Kleingeld schon morgens beim Bäcker losgeworden.

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5 Kommentare

  • Am 10.04.2008 um 15:17 Uhr schrieb Frank:

    Hast du denn heute beim Bäcker nichts gekauft oder hast du deine Finanzen nicht im Griff.
    Naja, hauptsache die arme Verkäuferin verwirren. Mathe ist halt nicht mehr so wichtig heutzutage. Da baut man eher auf Statussymbole wie MP3 Player, Klamotten, Schuhe und Taschen.

    • Am 10.04.2008 um 16:44 Uhr schrieb Bernd:

      Klar hab ich was beim Bäcker gekauft. Aber wahrscheinlich hat die Verkäuferin mich mit Ihrem lächeln verwirrt. Vielleicht war es aber auch einfach zu früh für mich heute morgen.

    • Am 11.04.2008 um 09:25 Uhr schrieb frauschloe:

      Da frag ich mich doch mal, wer da wen verwirrt hat :-)

      • Am 11.04.2008 um 09:27 Uhr schrieb Bernd:

        Meinst Du, ich hätte die Verkäuferin verwirrt? Das Du mir das zutraust gibt mir ja ein bischen Selbtvertrauen;-)

      • Am 11.04.2008 um 10:39 Uhr schrieb rowi:

        Ein wenig Kleingeld braucht man ja auch für den Parkautomaten. Mir widerstrebt es immer die Dinger mit Scheinen zu füttern. Im Fehlerfall ist mehr weg und im Erfolgsfall bekommt man das Wechselgeld in Münzen die das Portemonnaie schwer machen.

        (Benötigt)
        (Benötigt, aber wird nicht veröffentlicht)