Eine Hochzeit ist etwas Besonderes. Also, normalerweise jedenfalls. Die dazugehörige Feier soll für das Brautpaar etwas sein, an das man sich gerne erinnert. Location, Menü und Musik sind wichtig. Wichtig sind aber auch die Gäste. Ich lade nur die ein, mit denen ich wirklich Feiern möchte. Es stellt sich die Frage: Lade ich eine Verwandte, die ich seit über 10 Jahren nicht gesehen hab ein oder nicht? Das muß jeder für sich entscheiden, idealerweise mit der/dem Zukünftigen.
Ich bin dann über einen Artikel bei spiegel.de gestolpert:
Auf Wunsch des Brautpaares wurde die Anzahl der Gäste deutlich reduziert. Waren bei der Trauung von Williams Eltern Charles und Diana 1981 noch rund 3500 Gäste geladen, sollen es diesmal nur 1900 sein. Kaum ein Staatsoberhaupt außerhalb des Commonwealth soll eingeladen worden sein.
Es geht um Kate und William. Also, erstmal: Wer gehört alles zum Commonwealth? Lassen wir es mal ca. 60 Staaten sein. Staatsgäste sind für mich Staatsoberhaupt mit Familie, großzügig gerechnet also 300 Personen. Wie soll ich denn den letzten Satz verstehen?
Wie um alles in der Welt soll ich mich denn mit 1900 Gästen unterhalten? Und überhaupt: Gibt es auf so einer royalen Feier auch die üblichen Spiele? Ich freue mich schon auf das Video der Polonaise bei Youtube;-)
Aber mal ganz im Vertrauen: Sollte ich mal in die Lage kommen: Ich laß es Euch rechtzeitig Wissen;-)